14/01/2009 - GInspector 2.0 mit Google Glaskugel und regional lokalisierter Suche

Zur Messe KOMMA in München am 21. und 22. Januar 2009 startet cyberpromote die Software GInspector 2.0. Damit ist es nun möglich, lokalisierte Ergebnisse für viele Länder, Regionen und Städte weltweit ausgeben zu lassen. Diese lassen sich dann mit anderen Einstellungen vergleichen, um den Einfluss der gewählten Region untersuchen zu können.

Dabei können sowohl die Suchergebnisse selbst als auch die AdWords für mehrere tausend Städte und Regionen weltweit angezeigt werden. Hierbei wird der Standort des Suchenden in der Software simuliert, da die Suchmaschinen auch den Standort des Suchenden berücksichtigen. Vor allem die zukünftig stärker ausgerichteten regionalen Suchergebnisse zeigen hier deutliche Unterschiede.

So sehen die Suchenden nach "Gaza" in Arizona USA andere Ergebnisse, als wenn man von Deutschland aus nach "Gaza" unter google.com sucht (im Bild links: Ergebnisse für Standort Arizona USA, rechts für Standort Deutschland).
Nicht nur die eingeblendeten AdWords Anzeigen unterscheiden sich, da man diese ja auch gezielt nur für bestimmte Regionen schalten kann, sondern auch die Suchergebnisse.
Mit GInspector lassen sich somit auch die Mitbewerber in den vielen Regionen der Welt beobachten und auswerten.

 

 

 

Neu ist die integrierte Analyse der weltweiten Datencenter von Google, die einen Blick in die Zukunft der Suchergebnisse ermöglicht. Da sich Änderungen in den Ergebnislisten kontinuierlich in den tausenden Datencentern weltweit erst "herumsprechen" müssen, liefern einige Datencenter bereits Ergebnisse, die in den anderen Datencentern erst nach Stunden oder Tagen sichtbar werden.


Ergebnisse für "mobile" am 6.11.2008
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Ergebnisse für "mobile" am 11.11.2008
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Ein Beispiel: Bei der Suche nach "mobile" lag t-mobile.de bis zum 6.11.2008 stabil auf Platz 3. Am 6.11.2008 gerieten dann die Ergebnisse in Bewegung. Einige Datencenter zeigten T-Mobile auf Platz 4, andere auf noch schlechteren Plätzen (Abbildung links)

Am 11.11.2008 dann stabilisierte sich die Lage. T-Mobile lag auf allen Datencentern auf Platz 4 (Abbildung darunter).


Ergebnisse für "obama" am 14.1.2009
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Ein weiteres Beispiel: Bei der Suche nach "obama" liefert der erste Treffer einen Link zu Google News. Unter google.de erscheint dieser am 14.1.2009 aber noch ohne Bild, während die Datencenter bereits das dazugehörige Bild anzeigen.


Damit man diese Fluktuation der Ergebnisse (Google selbst spricht von "Everflux") sichtbar machen kann, analysiert cyberpromote täglich die Suchergebnisse tausender Datencenter miteinander und gruppiert abweichende Ergebnisse in einzelne Datencenter-Gruppen. Es hat sich gezeigt, dass sich die tausenden Datencenter in der Regel in 5-15 verschiedene Gruppen einteilen lassen, die in sich quasi identische Suchergebnisse liefern. In der Software wird nun jeweils ein Repräsentant aus dieser Gruppe genutzt, um die Unterschiede in den tausenden Datencentern sichtbar zu machen.

In der nächsten Version ist eine Ausweitung der Funktionalität auf die Ergebnisse von MSN und Yahoo geplant. Zudem wird die Auswertung der Datencenter noch weiter verbessert, um effizienter die Trends der eigenen Platzierungen im Blick haben zu können.

Preise von GInspector:
Basis-Version: € 49.- (nur bestimmte Länder, keine Datencenter-Analyse)
Professional-Version: € 149.- (alle Länder, inkl. Datencenter-Analyse)

Der Kauf einer Lizenz gilt stets für eine Laufzeit von 1 Jahr ab Kaufdatum und enthält alle Updates und Upgrades.

Kontakt:
cyberpromote GmbH
Liebigstr. 1
85301 Schweitenkirchen
Tel: 08444-92480
Email: presse (at) cyberpromote.com