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Umsatzbasierte Abrechnungsmodelle SEO SEA

Whitepaper: Grundlagen, Erfahrungen und praktische Tipps

Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) und Suchmaschinenwerbung (kurz SEA, zum Beispiel AdWords) ist seit vielen Jahren ein etabliertes Marketing-Instrument für Shops, um die Umsätze zu steigern. Viele Studien zeigen, dass vor allem die Suchmaschinenoptimierung und bezahlte Platzierungen wie AdWords die effizientesten Mittel zur Neukundengewinnung sind. Für Unternehmen sind dabei vor allem die Kosten pro Bestellung der entscheidende Indikator, wie erfolgreich diese Maßnahme ist. Hierfür gibt es genügend Instrumente, um diese Kosten genau zu ermitteln. Der Reiz an umsatzbasierten Modellen liegt bei Unternehmen darin, dass Sie keine Investition tätigen müssen, die sich später vielleicht nicht auszahlt. Das Risiko ist nicht gering, an eine SEO Agentur zu geraten, die mit unzulässigen Methoden arbeitet oder keine zufriedenstellende Leistung liefert. Für eine SEO Agentur ergeben sich bei solchen Modellen auch Vorteile, da in der Regel bezüglich der Optimierungsmaßnahmen nur geringe Absprachen erforderlich sind. Die laufende Anpassung von Verträgen bezüglich vereinbarter Suchbegriffe und Optionen der Optimierung sind nicht erforderlich. Eine SEO Agentur kann in der Regel alle Register ziehen, um eine Website zu optimieren. Die SEO Agentur wird allerdings die Früchte der Arbeit erst später ernten. Längerfristige Verträge sind hier also üblich. Google Analytics Conversions

Abb.: Umsatz steigt innerhalb von 2 Jahren um 250% primär dank SEO und SEA.

Für umsatzbasierte SEA Modelle gelten in der Regel die gleichen Aussagen, es gibt im Detail aber einige Unterschiede. Daher wollen wir hier vor allem SEO näher betrachten und die Unterschiede zu SEA Modellen, da wo sinnvoll, herausarbeiten. Bei Besuchern über Suchmaschinen handelt es sich meistens um Erstbesteller und damit Neukunden. Wie groß der Anteil an Bestandskunden ist, die über die Suchmaschinen kommen, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Hierbei spielt die Kundenbindung eine wichtige Rolle aber auch die Stärke der eigenen Marke. Zudem muss man sehr genau unterscheiden zwischen den Suchenden, die nach dem Firmen- oder Domainnamen gesucht haben, oder die einen generischen Begriff eingegeben haben. Diese Differenzierung ist vor allem bei der Berechnung des Umsatzes sehr wichtig. Generell zeigen die Erfahrungen, dass SEO und SEA zwei wichtige Säulen zur Umsatzsteigerung sind. Dabei ist es durchaus möglich, nur alleine mit diesen Maßnahmen sehr deutliche Umsatzzuwächse zu erzielen. Für den Erfolg spielen natürlich auch noch viele weitere Faktoren eine Rolle wie Preis, Service, Kundenzufriedenheit, usw. Für das Unternehmen ist es natürlich eine wichtige Frage, ob aus diesen Erstbestellern auch langfristig Kunden werden. In den meisten Fällen führt eine steigende Zahl der Bestellungen über Suchmaschinen auch zu einem Anwachsen der der Umsätze der direkten Besucher, also Besucher, die direkt die Website ansteuern und nicht über andere Wege zur Website finden. Entscheidend sind dabei die Kundenbindungsmaßnahmen und die Zufriedenheit der Erstbesteller. Eine Fülle an Maßnahmen wie Gutscheine, Newsletter, Aktionen, usw. tragen dazu bei.

Einfluss der eigenen Marke auf den Umsatz

Bevor wir weitere Details betrachten, muss eine Differenzierung vorgenommen werden. Besucher, die nach der eigenen Marke oder der eigenen Domain suchen, sind als „direkte“ Besucher zu werten. Wenn wir uns einen fiktiven Bettenshop unter www.sweat-dreams.de vorstellen, so landen Besucher über Begriffe wie „sweat dreams“ oder „www.sweatdreams.de“ in jedem Trackingsystem unter den Besuchern der unbezahlten Suchzugriffe. Umsätze, die über solche Suchzugriffe erfolgen, sind aber nicht primär ein Erfolg von SEO oder SEA. Diese Umsätze sind vor allem der Verdienst der eigenen Marke, der Kundenbindung, PR-Arbeit, Print- oder TV-Werbung und vielen weiteren Maßnahmen. In den meisten Trackingsystemen können solche Besucher ohne weiteres bei der Erstellung eines Berichts herausgefiltert werden. In Google Analytics kann man sogar einzelne Begriffe automatisch dem Kanal „Direkt“ zuordnen. Dann allerdings kann man keine Auswertung bezüglicher dieser Begriffe mehr machen. Es ist durchaus lohnenswert, den Verlauf solcher Suchanfragen zu analysieren, da dies eine Aussage über die eigene Marke und bestimmte Marketingmaßnahmen zulässt.

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