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Selbstverpflichtungserklärung SEO

Diese Selbstverpflichtungserklärung hat den Zweck, die Regeln der Suchmaschinen, insbesondere von Google, vertraglich zu definieren. Es wird vereinbart, welche Methoden ausgeschlossen sind und wie eine Suchmaschinenoptimierung im Detail umgesetzt werden soll. Dies soll eine optimale Transparenz und Sicherheit dem Kunden gegenüber schaffen.

Es gibt zahlreiche Zertifikate im Internet, die die Seriosität der Suchmaschinenoptimierung zusichern sollen. Auch die Mitgliedschaft in verschiedenen Organisationen soll oftmals eine seriöse und professionelle Arbeitsweise zusichern. Wir sind selbst Mitglied im BVDW und haben uns auch zertifizieren lassen. Allen Zertifikaten ist aber gemein, dass diese lediglich eine freiwillige Selbstkontrolle darstellen. Verstöße gegen diese Verpflichtungen haben keine Auswirkungen auf den mit dem Kunden geschlossenen Vertrag. In den meisten Fällen ist der Kunde auch gar nicht in der Lage, die durchgeführten Maßnahmen zu prüfen oder die Einhaltung der Verpflichtung sicherzustellen.

Vor allem stellt keine dieser Verpflichtungen eine Sicherheit dar, dass der Kunde niemals bei einer Suchmaschine aus dem Index verbannt oder abgestraft wird. Es ist gar nicht möglich, dies mit absoluter Sicherheit auszuschließen, da ja auch der Kunde selbst sich dieser Verpflichtung unterwerfen müsste und alle Personen, die mit der Pflege der Seite betreut sind. Und selbst dann kann dies nicht mit absoluter Sicherheit aus verschiedenen Gründen zugesichert werden.

Die Updates bei Google im Frühjahr 2012 („Panda“ und „Penguin“) haben zu Abstrafungen aber auch zu Platzierungsverlusten geführt. Die Verunsicherung ist gestiegen und so manche SEO Maßnahme entpuppt sich nun als „Fallstrick“. Nicht wenigen Unternehmen sind Maßnahmen der Vergangenheit auf die Füße gefallen.

Viele Agenturen äußern ethische Grundsätze und Verhaltensregeln, handeln aber nicht immer danach oder lassen sich nicht daran messen. Als erstes Unternehmen in Deutschland haben wir eine solche Selbstverpflichtung seit 2006 vertraglich bindend unseren Kunden angeboten. Die hier vereinbarten Richtlinien gehen auch über andere Richtlinien hinaus, auch dem SEO Zertifikat des BVDW. Gerne erläutern wir Ihnen jede einzelne Regel und warum wir sie hier auflisten. Sie entspringen teilweise den Regeln von Suchmaschinen, teilweise gehen Sie darüber hinaus oder entspringen unserer langjährigen Erfahrung.

Richtlinien

Die folgenden Richtlinien sollen eine grundlegende Basis zur Umsetzung seriöser und kundenfreundlicher Optimierungs-maßnahmen schaffen. Der Kunde hat jederzeit die Möglichkeit, die Einhaltung dieser Richtlinien selbst zu überprüfen. Es steht ihm auch frei, die Einhaltung durch einen Dritten durchführen zu lassen. cyberpromote wird durch eine eigene interne Qualitätskontrolle die Arbeit der Mitarbeiter überprüfen und neue Richtlinien zeitnah in einer entsprechend überarbeiteten neuen Selbstverpflichtung umsetzen. Zudem werden die Mitarbeiter in Hinblick auf diese Selbstverpflichtung geschult. Sie sind zur Einhaltung der hier definierten Richtlinien verpflichtet. cyberpromote verpflichtet sich, folgende Richtlinien einzuhalten:

• Der Kunde wird hinsichtlich der eingesetzten Optimierungsmaßnahmen und deren Konformität mit den Suchmaschinen eingehend beraten und auf Wunsch werden diese auch erläutert
• Es werden keine kundenschädigenden Optimierungsmaßnahmen eingesetzt (z.B. URL-Hijacking, Einsatz von Dialern, Einsatz von schädlicher Software wie „Scumware“)
• Schriftliche Dokumentation bei Durchführung von Maßnahmen, auf die der Kunde besteht, obwohl cyberpromote davon abrät (z.B. Einsatz von Markennamen der Mitbewerber)
• Keine unseriösen Angaben bzgl. Garantien und dem Erreichen von bestimmten Platzierungen für einzelne Begriffe. cyberpromote sichert niemals eine Top 1 Garantie zu.
• Kein Einsatz von unsichtbaren Links und unsichtbarem Text im Quelltext
• Kein Einsatz von irrelevanten Links von anderen Domains auf die Domains des Kunden
• Kein Einsatz von themenfremden Verlinkungen von Kundenwebsites untereinander
• Kein Einsatz von massenhaften Verlinkungen von anderen Domains auf die Domains des Kunden
• Keine Nutzung von Linkfarmen, Linknetzwerken oder sogenannter „Free-For-All“ Linklisten Dritter und kein Kauf oder Miete von Links für den Kunden
• Keine Erzeugung von Besuchern mittels sog. „Spyware“, Scumware“ oder Ähnlichem
• Klare Trennung zwischen bezahlten Platzierungen und Suchergebnissen zum Nachweis von Garantien
• Keine Nutzung von Begriffen und Inhalten die keinen Bezug zum Inhalt der Kundenwebsite haben
• Kein Zwang für den Kunden, Links auf kundenfremde Websites in den Quellcode einzubauen

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