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	<description>SEO &#38; UXO im Online-Marketing</description>
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		<title>Sales &amp; Marketing 2010: cyberpromote-Präsentation online</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:29:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort steht die auf der Sales &#38; Marketing-Messe 2010 gehaltene Präsentation zur Ansicht, bzw. zum Download bereit.

SEO-Vortrag auf der Sales &#38; Marketing 2010 (cyberpromote GmbH)
View more presentations from Steven Broschart.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort steht die auf der Sales &amp; Marketing-Messe 2010 gehaltene Präsentation zur Ansicht, bzw. zum Download bereit.</p>
<p><span id="more-46"></span></p>
<div style="width:425px" id="__ss_4871257"><strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/broschart/seovortrag-auf-der-sales-marketing-2010-cyberpromote-gmbh" title="SEO-Vortrag auf der Sales &amp; Marketing 2010 (cyberpromote GmbH)">SEO-Vortrag auf der Sales &amp; Marketing 2010 (cyberpromote GmbH)</a></strong><object id="__sse4871257" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sm2010-100730040008-phpapp01&#038;stripped_title=seovortrag-auf-der-sales-marketing-2010-cyberpromote-gmbh" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed name="__sse4871257" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=sm2010-100730040008-phpapp01&#038;stripped_title=seovortrag-auf-der-sales-marketing-2010-cyberpromote-gmbh" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
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		<title>Google teilt Europa: Die neue AdWords Partnersuche</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen bietet Google für seine AdWords-willigen Agenturen eine neue Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten rund um das Kernprodukt des Suchmaschinenbetreibers zertifizieren zu lassen. Dafür wurde nun das im Jahr 2004 aus der Taufe gehobene &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) durch das neue &#8220;Google AdWords Certified Program&#8221; ersetzt. Mit ihm erhalten die Agenturen auch aktualisiertes Übungsmaterial, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_certified_program.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-33" style="float: left; padding: 0 10px 10px 0;" title="google_certified_program" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_certified_program-300x269.png" alt="google_certified_program" width="309" height="280" /></a>Seit wenigen Tagen bietet Google für seine AdWords-willigen Agenturen eine neue Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten rund um das Kernprodukt des Suchmaschinenbetreibers <a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/professionals/" target="_blank">zertifizieren zu lassen</a>. Dafür wurde nun das im Jahr 2004 aus der Taufe gehobene &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) durch das neue &#8220;Google AdWords Certified Program&#8221; ersetzt. Mit ihm erhalten die Agenturen auch aktualisiertes Übungsmaterial, um sich auf die für 12 Monate gültigen Zertifizierungen vorbereiten zu können. Zertifizierte Agenturen können sich dann über die <a href="https://adwords.google.com/professionals/search/" target="_blank">Partnersuche</a> von interessierten Kunden finden lassen.</p>
<p>Für den Großteil der westeuropäischen Länder ist die Suche allerdings kaum nutzbar, denn diese hat man bei der Suchoption nach Ländern einfach außen vor gelassen. Kommentiert wird das in der Eingabemaske mit einem schlichten &#8220;Die Suche ist nur in bestimmten Ländern verfügbar&#8221;. Die Suche nach AdWords-Experten für deutsche Unternehmen ist also nicht möglich &#8211; und das obwohl Deutsch als Interface-Sprache wählbar ist.</p>
<p><a href="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_partner_search.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-34" style="float: left; padding: 0 10px 10px 0;" title="google_partner_search" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_partner_search-300x134.jpg" alt="google_partner_search" width="309" height="149" /></a>Google sollte hier wohl schnellstmöglich nachbessern, bevor konkrete Kritik laut wird. Vielleicht besitzt man in Mountain View aber auch einfach nur ein großes Herz für die gebeutelten Griechen, denen im Angesicht des Staatsbankrotts sicherlich jedes Geschäft recht sein dürfte. Aber nicht nur Griechenland wird von der Partner-Suche berücksichtigt, auch Liechtenstein ist mit von der Partie und auch die noch jungen EU-Mitglieder Ungarn und Polen. Sollten deutsche Unternehmen dort vielleicht doch eine Niederlassung eröffnen?</p>
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		<title>Generation Google will nicht für Nachrichten bezahlen</title>
		<link>http://www.cyberpromote.de/blog/generation-google-will-nicht-fur-nachrichten-bezahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 08:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Google-Fachtag am 18. November 2009 vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV in Berlin zeigte deutlich die Probleme der Zeitungsverleger. „Freund oder Feind“ war eine der Fragen, die klären sollten, ob Google eine Gefahr oder ein Verbündeter ist. Der Vorwurf:  Google profitiert von den Nachrichten, da diese sowohl die Suchergebnisse als auch die Inhalte der Google [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <a title="Google Fachtag Berlin" href="http://www.bdzv.de/bdzv_intern+M5d5313961bf.html" target="_blank">Google-Fachtag am 18. November 2009</a> vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV in Berlin zeigte deutlich die Probleme der Zeitungsverleger. „Freund oder Feind“ war eine der Fragen, die klären sollten, ob Google eine Gefahr oder ein Verbündeter ist. Der Vorwurf:  Google profitiert von den Nachrichten, da diese sowohl die Suchergebnisse als auch die Inhalte der Google News füllen, ohne dass Google dafür bezahlt.</p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-15" title="Google News bald zahlungspflichtig?" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bezahlte_news1.jpg" alt="Google News bald zahlungspflichtig?" width="661" height="183" /><br />
<em>Abb: Werden Google News irgendwann zahlungspflichtig?</em></p>
<h2>Internationale Front</h2>
<p>Dies ist kein typisch deutsches Problem, denn auch international wird sogar <a title="Verleger verklagen Google" href="http://www.bdzv.de/information_multimed+M5810cc79675.html" target="_blank">gegen Google geklagt</a>. Rupert Murdoch will deswegen die Reißleine ziehen und die eigenen Zeitungsportale weltweit <a title="Sperre gegen Google" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Murdoch-plant-Sperre-gegen-Google-853708.html" target="_blank">aus Google entfernen</a>. Der „Microdoch“ Deal zwischen Microsoft und Rupert Murdoch, der eine exklusive Nutzung der Inhalte durch Microsoft vorsieht, soll mehr Geld bringen. Google wird der Deal wohl nicht schaden. Bleibt die Frage, ob Murdochs Medien den Verlust an Besuchern verkraften können.</p>
<h2>News-4-Cash-Konzept</h2>
<p>Es bleibt generell fraglich, ob es gelingen wird, Menschen für das Lesen von Nachrichten zur Kasse zu  bitten, der Wettbewerb ist schließlich gleich nebenan. Doch die Verlage wollen noch weiter gehen. Sie planen ein 1-Klick Verfahren in den Google Suchergebnissen zu etablieren. Jeder Klick auf ein Ergebnis kostet dann Geld, und der Preis wird gleich neben dem Link angezeigt. Google hat mit Checkout die Technologie dafür. Das <a title="ACAP" href="http://www.the-acap.org/" target="_blank">„Automated Content Access Protocol“, kurz ACAP</a>, stellt das notwendige Protokoll dafür zur Verfügung.</p>
<p>Für Google wäre es natürlich ein interessantes Geschäftsmodell, wenn Google einen Löwenanteil der Kosten für sich behalten darf. Darüber dürfte dann sicher prächtig gestritten werden. Verständlich, die Kasse muss klingeln. Es darf aber daran gezweifelt werden, ob sich ein solches Micro-Payment Verfahren für Inhalte durchsetzen wird. Klar – Google hat die Marktmacht und die Technologie. Wenn, dann wird Google ein solches Verfahren sicher auf breiterer Basis etablieren wollen. Schließlich gibt es neben Nachrichten noch eine Menge andere elektronische Produkte, die man verkaufen kann. Fraglich ist auch die Akzeptanz, schließlich würde Google einen Preis neben den Suchergebnissen nur dann einführen, wenn die Suchenden das zumindest in einem gewissen Rahmen akzeptieren würden. Ich persönlich glaube aber, dass Suchende das eher abschrecken wird. Zu sehr haftet in den Köpfen der Suchenden, dass die kostenlose Alternative gleich daneben wartet. Anders sie es bei Musik oder Software aus, hier ist ein Markt bereits vorhanden. Und Google braucht neben AdWords ja noch eine andere Einnahmequelle, denn bisher hat Google kein zweites Produkt, das nur annähernd so viel Erfolg hat wie AdWords.</p>
<h2>User generated Content</h2>
<p>Verstehen kann man die Verlage, wenn man sieht, wie leicht andere Portale Geld verdienen, ohne selbst Inhalte zu schreiben. So lebt beispielsweise die Website <a href="http://www.gutefrage.net/">www.gutefrage.net</a> von den Inhalten der Nutzer, die diese einstellen und beantworten.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-17" title="gutefrage.net" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/gutefrage.net.jpg" alt="gutefrage.net" width="600" height="313" /><br />
<em>Abb: Darum ist Web 2.0 so sexy: Die Nutzer machen die Inhalte für lau</em></p>
<p>Die Werbung wird hier kontextrelevant geschaltet und dürfte für gute Einnahmen sorgen. Von solchen Modellen sind die großen, Reichweiten-starken Nachrichtenportale weit entfernt. Betrachtet man sich dort die Werbung, erhält man die „üblichen Verdächtigen“ wie Krankenversicherung (ich kann es nicht mehr sehen), Autos (hab schon eins) und Handytarife (hab schon zwei).</p>
<h2>Fettnäpfchen</h2>
<p>Mal ehrlich: Hier müssen die Verlage kreativer werden. Im Bereich des Contents sind sie erstklassig: Gute Inhalte, witzige Cartoons, tolle Reportagen, alles was mich immer wieder dort hingehen lässt. Ich bin auch kein Feind von Werbung. Jeder weiß, dass die notwendig ist. Doch dann darf Sie ruhig kontextbezogen sein. Dabei darf man natürlich nicht über die Strenge schlagen. So greift auch die Google AdSende Werbung mal massiv ins Fettnäpfchen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-18" title="bild.de" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2009/11/bild.de.jpg" alt="bild.de" width="566" height="828" /></p>
<p><em>Abb: Google AdSense Werbung zum Thema Haarausfall passt irgendwie und ist dennoch geschmacklos &#8230;</em></p>
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		<title>Bing-Test: Genug Bumm für Google?</title>
		<link>http://www.cyberpromote.de/blog/bing-test-genug-bumm-fur-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Microsofts Suchmaschine Bing kürzlich zum ersten Kräftemessen angetreten ist, scheint nun die Zeit gekommen, um einen ersten Vergleich zwischen dem Klassen-Primus und dem ewigen Dritten vorzunehmen. Hat Bing genug Bumm, um zum ersten Offizier befördert zu werden?

Danke der Nachfrage
Mit etwa einem halben Prozent Marktanteil konnte Bing in Deutschland einen nicht ganz so wahrnehmbaren Start, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Microsofts Suchmaschine Bing kürzlich zum ersten Kräftemessen angetreten ist, scheint nun die Zeit gekommen, um einen ersten Vergleich zwischen dem Klassen-Primus und dem ewigen Dritten vorzunehmen. Hat Bing genug Bumm, um zum ersten Offizier befördert zu werden?<br />
<span id="more-6"></span></p>
<h2>Danke der Nachfrage</h2>
<p>Mit etwa einem <a href="http://www.webtrekk.de/fileadmin/pdf/pm/2009/PM_langzeitstudie_2_Quartal.pdf" target="_blank">halben Prozent Marktanteil</a> konnte Bing in Deutschland einen nicht ganz so wahrnehmbaren Start, wie in den USA an den Tag legen.<br />
Die quantitativen Argumente bedingen, dass sich nach wie vor alle Bemühungen der SEO-Arbeit auf Google konzentrieren. Bing spielt zum jetzigen Zeitpunkt also aus rein wirtschaftlicher Sicht weder für SEO-Agenturen, noch für deren Kunden eine ausschlaggebende Rolle. Microsoft war selbstverständlich bewusst, dass die &#8220;Neue&#8221; mit der alten Suche aus eigenem Hause, aber insbesondere mit Google verglichen werden würde.</p>
<h2>Geschwindigkeit zählt</h2>
<p>Qualitativ konnte Microsoft hier deutlich aufholen. Auch Bing kennt eine &#8220;Universal Search&#8221;, streut die Inhalte aus anderen Suchfunktionalitäten aber wesentlich dezenter ein. Dieses Konzept unterstützt eine messbare Geschwindigkeitsausgabe. Dort, wo Google großzügig Grafiken und Maps on-the-fly einbindet, ist Bing teilweise doppelt so schnell. Das der Faktor Geschwindigkeit durchaus ein langfristiges Überzeugungskriterium sein kann, bestätigt auch eine <a href="http://googleresearch.blogspot.com/2009/06/speed-matters.html" target="_blank">Studie von Google</a>. Die Frage ist nur, ob die Messwerte auch beim Nutzer ankommen, denn schließlich ist das subjektive Geschwindigkeitsgefühl entscheidend. Und genau hier scheint es große Unterschiede zu geben.</p>
<h2>Optimierte Usability</h2>
<p>Aus Sicht einer optimalen Usability ist die Platzierung der verwandten Suchanfragen sehr gut gewählt. Alleine durch dieses Feature gestalten sich intensivere Suchprozesse wesentlich angenehmer.</p>
<h2>Der erhobene Zeigefinger</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Bing, was glänzt: Microsoft legt bei eine Vielzahl an Suchanfragen immer noch den zensierenden Rotstift an, ohne eine nachvollziehbare Erklärung zu liefern. Während Google bei wirklich problematischen Anfragen auf &#8220;Rechtsgründe&#8221; verweist und transparent auf den Ausschluss entsprechender Suchergebnisse hinweist, speist Bing den Nutzer mit folgender Meldung ab:<br />
&#8220;Der Suchbegriff XY führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten.&#8221;<br />
Weitere Suchergebnisse oder das Angebot verwandter Suchanfragen werden hier komplett unterbunden.</p>
<p>Für eindeutig problematische Begriffe wäre dies möglicherweise noch akzeptabel. Die Toleranzgrenze wurde jedoch so tief gesteckt, dass auch &#8220;Lesbisch&#8221;, &#8220;XXL&#8221;, &#8220;Blasen&#8221; oder &#8220;Electric Blue&#8221; zur Verweigerung der Suchmaschine führen. Dem Nutzer sollte auf diese Weise nicht immer ganz so leichtfertig das Gefühl gegeben werden, dass er ein wegzusperrender Lustmolch sei. Schließlich sind solche Suchanfragen auch in einem völlig<br />
anderen Kontext denkbar.<br />
Bing unterstellt übrigens auch bei Suchanfragen, wie &#8220;Pistole&#8221;, &#8220;Maschinengewehr&#8221; und &#8220;Handgranate&#8221; sexuelle Absichten.</p>
<p>Unterstellungen und Entmüdigungen sind vor allem dann problematisch, wenn sie auch in wirtschaftlicher Hinsicht Einfluss auf Unternehmen haben können und Begriffe wie &#8220;Playboy&#8221; oder &#8220;Beate Uhse&#8221; ebenfalls nicht gekannt werden wollen.</p>
<h2>Kontextidentifizierung</h2>
<p>Auch wenn die Anzeige verwandter Suchanfragen gut platziert wurde, so scheinen die Inhalte teilweise noch sehr überarbeitswürdig: Beim Begriff &#8220;Smoking&#8221; erkennt Google die abweichende Bedeutung zum englischsprachigen Kontext und bietet entsprechendes an. Bei Bing versteht man &#8220;Smoking&#8221; ausschließlich als &#8220;Rauchen&#8221;. Bei falschen Schreibweisen, wie &#8220;Doly Busta&#8221; schlägt Bing schließlich auch solche Suchanfragen vor, die dann in einer der eben beschriebenen Verweigerungen endet. Hier muss in jedem Fall noch nachgebessert werden.</p>
<p>Auch die Erkennung falsch geschriebener Wörter funktioniert bei Google noch etwas besser, als bei Bing: Bei der Suche nach &#8220;Buter&#8221; schlägt Bing &#8220;Bauer&#8221; vor. Auch weitere Prüfungen bestätigen diesen Eindruck.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn sich Bing der Google-Leistungsklasse angenähert hat, <em>versucht</em> Microsoft sich im Detail zu differenzieren. Dies scheint mit der recht guten Performance allerdings noch nicht spürbar zu gelingen. Außerdem ist es sehr schade, dass Microsoft von den überzogenen Jugendschutz-Richtlinien keinen Abstand genommen hat und diese von der alten in die neue Suchmaschine hinüberrettete. Für einen erfolgreichen Start in Deutschland konnte dieses <em>Feature</em> sicherlich keine Unterstütung sein.</p>
<p>Eins steht fest: Wer ordentlich optimiert, wird auch in Bing gefunden. Die Algorithmen haben gegenüber Google also sicher keine neue Innovation. Eine Nachfrage nach Bing gab es nur vereinzelt, woran man erkennt, dass derzeit das Interesse an Bing noch gering ist.</p>
<p>Wir dürfen skeptische sein, ob der Strategie-Mix aus erhobenem Zeigefinger und Usability-Candy aufgeht und Microsoft als Suchmaschinenmarke stärkt. Denn genau dies wäre erforderlich, wenn sich schon die gebotenen Inhalte in ihrer Qualität kaum mehr unterscheiden und als entscheidendes Kriterium ins Feld ziehen können. Bing muss eben deutlich mehr bieten, als Google dies ohnehin schon tut, um eine ernsthafte Konkurrenz zu werden.</p>
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