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ProductOptimizer für die Google Shopping Produktsuche auf der dmexco

20.09.11

cyberpromote stellt sein neues Angebot ProductOptimizer auf der dmexco in Köln vor. Hierbei werden die Produktdaten eines Shops für die Google Produktsuche optimiert. Durch die neuen Anforderungen seitens Google wurde das System erweitert. Nun können auch Daten wie die meist fehlenden EAN Codes aus anderen Datenbanken wie beispielsweise der Warenwirtschaft integriert werden. Die EAN Codes können aber auch aus dritten Quellen im Internet oder aus gleichen Produkten in der Google Produktsuche selbst importiert werden.

ProductOptimizerS

Bei der Optimierung werden die Produkte mit weiteren Daten angereichert, beispielsweise relevanten Suchbegriffen, Beschreibungstexten, weiteren Produktangaben und vielem mehr. Es werden aber auch die vorhandenen Daten geprüft und Fehler korrigiert. Die Optimierung ist nach einmaliger Durchführung reproduzierbar und läuft weitgehend automatisiert ab. Auch die Weitergabe der Produktdaten an andere Webseiten wie Preisvergleichsportale oder Bewertungsportale ist möglich.

Bei den Preisen gibt es Festpreismodelle ab 290.- pro Monat. Die Kosten richten sich nach der Anzahl der vorhandenen Produkte und der Häufigkeit von Änderungen der Produktdaten. Auch rein erfolgsbasierte Modelle sind möglich, die sich am zusätzlich generierten Umsatz orientieren. Hier sind dann keine Investitionen erforderlich.

ProductOptimizerDer Ablauf ist wie folgt:

1) Produktdaten werden aus dem Shop exportieren
2) Produktdaten werden auf dem Server von cyberpromote optimiert und angereichert
3) Daten werden ins Google Merchant Center hochgeladen
4) Die Produkte erscheinen in der Produktsuche

Die rein umsatzbasierten Modelle sind besonders attraktiv, da diese das Potenzial ausschöpfen ohne Investition. Bisher nutzen nur wenige Shops die Optimierung für die Google Shopping Produktsuche, daher ist das Potenzial hier besonders groß und das Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr gut. Generell ist die Conversionrate bei den Besuchern über die Produktsuche sehr hoch, da sich die Suchenden häufiger zu diesem Zeitpunkt bereits für ein Produkt entschieden haben. Deswegen ist diese Form der Optimierung eine hervorragende Ergänzung zur Suchmaschinenoptimierung. Denn wer bereits in der Orientierungsphase bei generischen Begriffen wahrgenommen wird, hat dann später größere Chancen, dass der Suchende auch kauft. Hierbei ist nicht der Preis alleine ausschlaggebend, sondern eine Kombination aus vielen Faktoren wie Preis, Vertrauen, Versandkosten, Bewertungen, Verfügbarkeit und natürlich dem berühmten Bauchgefühl.

cyberpromote stellt erfolgsbasierte Usability-Optimierung auf der dmexco vor

19.09.11

cyberpromote stellt auf der dmexco ein neues rein erfolgsbasiertes Modell für die Bezahlung von Maßnahmen der Usability-Optimierung vor. Der Grundsatz hierbei ist, dass der Kunde nur im Erfolgsfall bezahlt und keine Investition zu einem Festpreis je nach Maßnahme bezahlen muss.

Durch die steigende Bedeutung der Usability für das Ranking in den Suchmaschinen, welches nun seit dem Google Panda Update auch als offiziell bestätigt gilt, kann man mit einer Usability-Optimierung doppelt gewinnen: Der Umsatz steigt direkt durch eine höhere Conversionrate, langfristig steigen aber auch die Platzierungen. Zumindest sollte man bei einer Usability-Optimierung darauf achten, dass auch die Faktoren, die für das Ranking relevant sind, bei einem solchen Prozess optimiert werden. cyberpromote hat bereits auf der dmexco 2010 den Vortrag “Usability als neuer Rankingfaktor” gehalten und auf die wachsende Bedeutung der Usability für das Ranking hingewiesen.

cyberpromote setzt moderne und bewährte Methoden der Usability-Optimierung ein. Ob heuristische Methoden, A/B-Tests, Eyetracking oder Mousetracking, die Wahl der Mittel sind frei, um das gesteckte Ziel, eine Steigerung der Conversionrate, zu erzielen. Bezahlt wird nur, wenn diese Steigerung auch erreicht wird.

Notwendig sind hierfür historische Daten der Website. Liegen diese nicht vor, muss ein sinnvoller Ausgangswert gefunden werden, der als gemittelter Wert je Monat die Bemessungsgrundlage darstellt. Hierbei müssen saisonale Schwankungen natürlich berücksichtigt werden. In der Abbildung ist die unterste orangene Linie der Ausgangswert. Gestartet wurde die Usability-Optimierung dort, wo die beiden weiteren Linien beginnen.Erfolgsbasiert Usability-Optimierung

Erst wenn die gemittelte Conversionrate vereinbarte Schwellenwerte nach oben durchbricht, sind die vereinbarten Festpreise zu bezahlen. Die Schwellwerte werden je nach Kunde und Art der Conversion in der Regel in 2,5% oder 5% Schritten festgelegt. In der Abbildung wird ein Schwellenwert zum Zeitpunkt 1 (Pfeil) durchbrochen, ein weiterer Schwellenwert zum Zeitpunkt 2. Die Höhe der Zahlung ist für jede Stufe gleich. Je nach Umsatz oder Wert einer Conversion sind die Kosten in der Regel in weniger als 12 Monaten amortisiert.

Vergleichbar ist diese Methode mit den prozentualen Fondverwaltungsgebühren eines Investmentfonds, bei dem diese Gebühren auch nur anfallen, wenn der Kurs steigt. Im Gegensatz dazu muss ein Kunde für eine Usability-Optimierung keinen Fonds kaufen, sprich keine Investition tätigen. Die Berechnung der Amortisation lässt sich schnell errechnen. Es gibt daher keinen Grund, diese Form der Optimierung nicht zu nutzen. Natürlich muss das Potenzial einer Optimierung vorab von den Experten von cyberpromote geprüft werden. Hierbei muss vorab auch festgelegt werden, welche Änderungen an der Website für Tests und Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden können. In jedem Fall ist diese Vorgehensweise für viele Shops interessant, aber auch für andere Websites ist dies eine risikoarme Form, die Website zu optimieren.

Sales & Marketing 2010: cyberpromote-Präsentation online

30.07.10

Ab sofort steht die auf der Sales & Marketing-Messe 2010 gehaltene Präsentation zur Ansicht, bzw. zum Download bereit.

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Generation Google will nicht für Nachrichten bezahlen

27.11.09

Der Google-Fachtag am 18. November 2009 vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger BDZV in Berlin zeigte deutlich die Probleme der Zeitungsverleger. „Freund oder Feind“ war eine der Fragen, die klären sollten, ob Google eine Gefahr oder ein Verbündeter ist. Der Vorwurf:  Google profitiert von den Nachrichten, da diese sowohl die Suchergebnisse als auch die Inhalte der Google News füllen, ohne dass Google dafür bezahlt.

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Bing-Test: Genug Bumm für Google?

27.07.09

Nachdem Microsofts Suchmaschine Bing kürzlich zum ersten Kräftemessen angetreten ist, scheint nun die Zeit gekommen, um einen ersten Vergleich zwischen dem Klassen-Primus und dem ewigen Dritten vorzunehmen. Hat Bing genug Bumm, um zum ersten Offizier befördert zu werden?
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