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	<title>cyberpromote &#187; Google</title>
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	<description>SEO &#38; UXO im Online-Marketing</description>
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		<title>ProductOptimizer für die Google Shopping Produktsuche auf der dmexco</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[cyberpromote stellt sein neues Angebot ProductOptimizer auf der dmexco in Köln vor. Hierbei werden die Produktdaten eines Shops für die Google Produktsuche optimiert. Durch die neuen Anforderungen seitens Google wurde das System erweitert. Nun können auch Daten wie die meist fehlenden EAN Codes aus anderen Datenbanken wie beispielsweise der Warenwirtschaft integriert werden. Die EAN Codes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>cyberpromote stellt sein neues Angebot ProductOptimizer auf der dmexco in Köln vor. Hierbei werden die Produktdaten eines Shops für die Google Produktsuche optimiert. Durch die neuen Anforderungen seitens Google wurde das System erweitert. Nun können auch Daten wie die meist fehlenden EAN Codes aus anderen Datenbanken wie beispielsweise der Warenwirtschaft integriert werden. Die EAN Codes können aber auch aus dritten Quellen im Internet oder aus gleichen Produkten in der Google Produktsuche selbst importiert werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-75" title="ProductOptimizerS" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ProductOptimizerS.jpg" alt="ProductOptimizerS" width="400" height="42" /></p>
<p>Bei der Optimierung werden die Produkte mit weiteren Daten angereichert, beispielsweise relevanten Suchbegriffen, Beschreibungstexten, weiteren Produktangaben und vielem mehr. Es werden aber auch die vorhandenen Daten geprüft und Fehler korrigiert. Die Optimierung ist nach einmaliger Durchführung reproduzierbar und läuft weitgehend automatisiert ab. Auch die Weitergabe der Produktdaten an andere Webseiten wie Preisvergleichsportale oder Bewertungsportale ist möglich.</p>
<p>Bei den Preisen gibt es Festpreismodelle ab 290.- pro Monat. Die Kosten richten sich nach der Anzahl der vorhandenen Produkte und der Häufigkeit von Änderungen der Produktdaten.  Auch rein erfolgsbasierte Modelle sind möglich, die sich am zusätzlich generierten Umsatz orientieren. Hier sind dann keine Investitionen erforderlich.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-80" title="ProductOptimizer" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ProductOptimizer1.jpg" alt="ProductOptimizer" width="600" height="286" />Der Ablauf ist wie folgt:</p>
<p>1) Produktdaten werden aus dem Shop exportieren<br />
2) Produktdaten werden auf dem Server von cyberpromote optimiert und angereichert<br />
3) Daten werden ins Google Merchant Center hochgeladen<br />
4) Die Produkte erscheinen in der Produktsuche</p>
<p>Die rein umsatzbasierten Modelle sind besonders attraktiv, da diese das Potenzial ausschöpfen ohne Investition. Bisher nutzen nur wenige Shops die Optimierung für die Google Shopping Produktsuche, daher ist das Potenzial hier besonders groß und das Kosten-Nutzen-Verhältnis sehr gut. Generell ist die Conversionrate bei den Besuchern über die Produktsuche sehr hoch, da sich die Suchenden häufiger zu diesem Zeitpunkt bereits für ein Produkt entschieden haben. Deswegen ist diese Form der Optimierung eine hervorragende Ergänzung zur Suchmaschinenoptimierung. Denn wer bereits in der Orientierungsphase bei generischen Begriffen wahrgenommen wird, hat dann später größere Chancen, dass der Suchende auch kauft. Hierbei ist nicht der Preis alleine ausschlaggebend, sondern eine Kombination aus vielen Faktoren wie Preis, Vertrauen, Versandkosten, Bewertungen, Verfügbarkeit und natürlich dem berühmten Bauchgefühl.</p>
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		<title>cyberpromote stellt erfolgsbasierte Usability-Optimierung auf der dmexco vor</title>
		<link>http://www.cyberpromote.de/blog/erfolgsbasierte-usability-optimierung-dmexco/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kaiser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Usability]]></category>

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		<description><![CDATA[cyberpromote stellt auf der dmexco ein neues rein erfolgsbasiertes Modell für die Bezahlung von Maßnahmen der Usability-Optimierung vor. Der Grundsatz hierbei ist, dass der Kunde nur im Erfolgsfall bezahlt und keine Investition zu einem Festpreis je nach Maßnahme bezahlen muss.
Durch die steigende Bedeutung der Usability für das Ranking in den Suchmaschinen, welches nun seit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>cyberpromote stellt auf der dmexco ein neues rein erfolgsbasiertes Modell für die Bezahlung von Maßnahmen der Usability-Optimierung vor. Der Grundsatz hierbei ist, dass der Kunde nur im Erfolgsfall bezahlt und keine Investition zu einem Festpreis je nach Maßnahme bezahlen muss.</p>
<p>Durch die steigende Bedeutung der Usability für das Ranking in den Suchmaschinen, welches nun seit dem Google Panda Update auch als offiziell bestätigt gilt, kann man mit einer Usability-Optimierung doppelt gewinnen: Der Umsatz steigt direkt durch eine höhere Conversionrate, langfristig steigen aber auch die Platzierungen. Zumindest sollte man bei einer Usability-Optimierung darauf achten, dass auch die Faktoren, die für das Ranking relevant sind, bei einem solchen Prozess optimiert werden. cyberpromote hat bereits auf der dmexco 2010 den Vortrag <a title="dmexco 2010 Usability Rankingfaktor" href="http://www.cyberpromote.de/blog/dmexco-2010-usability-als-neuer-rankingfaktor/" target="_blank">&#8220;Usability als neuer Rankingfaktor&#8221;</a> gehalten und auf die wachsende Bedeutung der Usability für das Ranking hingewiesen.</p>
<p>cyberpromote setzt moderne und bewährte Methoden der Usability-Optimierung ein. Ob heuristische Methoden, A/B-Tests, Eyetracking oder Mousetracking, die Wahl der Mittel sind frei, um das gesteckte Ziel, eine Steigerung der Conversionrate, zu erzielen. Bezahlt wird nur, wenn diese Steigerung auch erreicht wird.</p>
<p>Notwendig sind hierfür historische Daten der Website. Liegen diese nicht vor, muss ein sinnvoller Ausgangswert gefunden werden, der als gemittelter Wert je Monat die Bemessungsgrundlage darstellt. Hierbei müssen saisonale Schwankungen natürlich berücksichtigt werden. In der Abbildung ist die unterste orangene Linie der Ausgangswert. Gestartet wurde die Usability-Optimierung dort, wo die beiden weiteren Linien beginnen.<img class="aligncenter size-full wp-image-62" title="Erfolgsbasiert Usability-Optimierung" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/ErfolgsbasiertUsability2.jpg" alt="Erfolgsbasiert Usability-Optimierung" width="800" height="130" /></p>
<p>Erst wenn die gemittelte Conversionrate vereinbarte Schwellenwerte nach oben durchbricht, sind die vereinbarten Festpreise zu bezahlen. Die Schwellwerte werden je nach Kunde und Art der Conversion in der Regel in 2,5% oder 5% Schritten festgelegt. In der Abbildung wird ein Schwellenwert zum Zeitpunkt 1 (Pfeil) durchbrochen, ein weiterer Schwellenwert zum Zeitpunkt 2. Die Höhe der Zahlung ist für jede Stufe gleich. Je nach Umsatz oder Wert einer Conversion sind die Kosten in der Regel in weniger als 12 Monaten amortisiert.</p>
<p>Vergleichbar ist diese Methode mit den prozentualen Fondverwaltungsgebühren eines Investmentfonds, bei dem diese Gebühren auch nur anfallen, wenn der Kurs steigt. Im Gegensatz dazu muss ein Kunde für eine Usability-Optimierung keinen Fonds kaufen, sprich keine Investition tätigen. Die Berechnung der Amortisation lässt sich schnell errechnen. Es gibt daher keinen Grund, diese Form der Optimierung nicht zu nutzen. Natürlich muss das Potenzial einer Optimierung vorab von den Experten von cyberpromote geprüft werden. Hierbei muss vorab auch festgelegt werden, welche Änderungen an der Website für Tests und Optimierungsmaßnahmen durchgeführt werden können. In jedem Fall ist diese Vorgehensweise für viele Shops interessant, aber auch für andere Websites ist dies eine risikoarme Form, die Website zu optimieren.</p>
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		<title>Google teilt Europa: Die neue AdWords Partnersuche</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 07:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Google]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit wenigen Tagen bietet Google für seine AdWords-willigen Agenturen eine neue Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten rund um das Kernprodukt des Suchmaschinenbetreibers zertifizieren zu lassen. Dafür wurde nun das im Jahr 2004 aus der Taufe gehobene &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) durch das neue &#8220;Google AdWords Certified Program&#8221; ersetzt. Mit ihm erhalten die Agenturen auch aktualisiertes Übungsmaterial, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_certified_program.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-33" style="float: left; padding: 0 10px 10px 0;" title="google_certified_program" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_certified_program-300x269.png" alt="google_certified_program" width="309" height="280" /></a>Seit wenigen Tagen bietet Google für seine AdWords-willigen Agenturen eine neue Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten rund um das Kernprodukt des Suchmaschinenbetreibers <a href="http://www.google.com/intl/de/adwords/professionals/" target="_blank">zertifizieren zu lassen</a>. Dafür wurde nun das im Jahr 2004 aus der Taufe gehobene &#8220;Google Advertising Professionals&#8221; (GAP) durch das neue &#8220;Google AdWords Certified Program&#8221; ersetzt. Mit ihm erhalten die Agenturen auch aktualisiertes Übungsmaterial, um sich auf die für 12 Monate gültigen Zertifizierungen vorbereiten zu können. Zertifizierte Agenturen können sich dann über die <a href="https://adwords.google.com/professionals/search/" target="_blank">Partnersuche</a> von interessierten Kunden finden lassen.</p>
<p>Für den Großteil der westeuropäischen Länder ist die Suche allerdings kaum nutzbar, denn diese hat man bei der Suchoption nach Ländern einfach außen vor gelassen. Kommentiert wird das in der Eingabemaske mit einem schlichten &#8220;Die Suche ist nur in bestimmten Ländern verfügbar&#8221;. Die Suche nach AdWords-Experten für deutsche Unternehmen ist also nicht möglich &#8211; und das obwohl Deutsch als Interface-Sprache wählbar ist.</p>
<p><a href="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_partner_search.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-34" style="float: left; padding: 0 10px 10px 0;" title="google_partner_search" src="http://www.cyberpromote.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/google_partner_search-300x134.jpg" alt="google_partner_search" width="309" height="149" /></a>Google sollte hier wohl schnellstmöglich nachbessern, bevor konkrete Kritik laut wird. Vielleicht besitzt man in Mountain View aber auch einfach nur ein großes Herz für die gebeutelten Griechen, denen im Angesicht des Staatsbankrotts sicherlich jedes Geschäft recht sein dürfte. Aber nicht nur Griechenland wird von der Partner-Suche berücksichtigt, auch Liechtenstein ist mit von der Partie und auch die noch jungen EU-Mitglieder Ungarn und Polen. Sollten deutsche Unternehmen dort vielleicht doch eine Niederlassung eröffnen?</p>
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		<title>Bing-Test: Genug Bumm für Google?</title>
		<link>http://www.cyberpromote.de/blog/bing-test-genug-bumm-fur-google/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 08:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>broschart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Microsofts Suchmaschine Bing kürzlich zum ersten Kräftemessen angetreten ist, scheint nun die Zeit gekommen, um einen ersten Vergleich zwischen dem Klassen-Primus und dem ewigen Dritten vorzunehmen. Hat Bing genug Bumm, um zum ersten Offizier befördert zu werden?

Danke der Nachfrage
Mit etwa einem halben Prozent Marktanteil konnte Bing in Deutschland einen nicht ganz so wahrnehmbaren Start, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Microsofts Suchmaschine Bing kürzlich zum ersten Kräftemessen angetreten ist, scheint nun die Zeit gekommen, um einen ersten Vergleich zwischen dem Klassen-Primus und dem ewigen Dritten vorzunehmen. Hat Bing genug Bumm, um zum ersten Offizier befördert zu werden?<br />
<span id="more-6"></span></p>
<h2>Danke der Nachfrage</h2>
<p>Mit etwa einem <a href="http://www.webtrekk.de/fileadmin/pdf/pm/2009/PM_langzeitstudie_2_Quartal.pdf" target="_blank">halben Prozent Marktanteil</a> konnte Bing in Deutschland einen nicht ganz so wahrnehmbaren Start, wie in den USA an den Tag legen.<br />
Die quantitativen Argumente bedingen, dass sich nach wie vor alle Bemühungen der SEO-Arbeit auf Google konzentrieren. Bing spielt zum jetzigen Zeitpunkt also aus rein wirtschaftlicher Sicht weder für SEO-Agenturen, noch für deren Kunden eine ausschlaggebende Rolle. Microsoft war selbstverständlich bewusst, dass die &#8220;Neue&#8221; mit der alten Suche aus eigenem Hause, aber insbesondere mit Google verglichen werden würde.</p>
<h2>Geschwindigkeit zählt</h2>
<p>Qualitativ konnte Microsoft hier deutlich aufholen. Auch Bing kennt eine &#8220;Universal Search&#8221;, streut die Inhalte aus anderen Suchfunktionalitäten aber wesentlich dezenter ein. Dieses Konzept unterstützt eine messbare Geschwindigkeitsausgabe. Dort, wo Google großzügig Grafiken und Maps on-the-fly einbindet, ist Bing teilweise doppelt so schnell. Das der Faktor Geschwindigkeit durchaus ein langfristiges Überzeugungskriterium sein kann, bestätigt auch eine <a href="http://googleresearch.blogspot.com/2009/06/speed-matters.html" target="_blank">Studie von Google</a>. Die Frage ist nur, ob die Messwerte auch beim Nutzer ankommen, denn schließlich ist das subjektive Geschwindigkeitsgefühl entscheidend. Und genau hier scheint es große Unterschiede zu geben.</p>
<h2>Optimierte Usability</h2>
<p>Aus Sicht einer optimalen Usability ist die Platzierung der verwandten Suchanfragen sehr gut gewählt. Alleine durch dieses Feature gestalten sich intensivere Suchprozesse wesentlich angenehmer.</p>
<h2>Der erhobene Zeigefinger</h2>
<p>Es ist aber nicht alles Bing, was glänzt: Microsoft legt bei eine Vielzahl an Suchanfragen immer noch den zensierenden Rotstift an, ohne eine nachvollziehbare Erklärung zu liefern. Während Google bei wirklich problematischen Anfragen auf &#8220;Rechtsgründe&#8221; verweist und transparent auf den Ausschluss entsprechender Suchergebnisse hinweist, speist Bing den Nutzer mit folgender Meldung ab:<br />
&#8220;Der Suchbegriff XY führt möglicherweise zu sexuell eindeutigen Inhalten.&#8221;<br />
Weitere Suchergebnisse oder das Angebot verwandter Suchanfragen werden hier komplett unterbunden.</p>
<p>Für eindeutig problematische Begriffe wäre dies möglicherweise noch akzeptabel. Die Toleranzgrenze wurde jedoch so tief gesteckt, dass auch &#8220;Lesbisch&#8221;, &#8220;XXL&#8221;, &#8220;Blasen&#8221; oder &#8220;Electric Blue&#8221; zur Verweigerung der Suchmaschine führen. Dem Nutzer sollte auf diese Weise nicht immer ganz so leichtfertig das Gefühl gegeben werden, dass er ein wegzusperrender Lustmolch sei. Schließlich sind solche Suchanfragen auch in einem völlig<br />
anderen Kontext denkbar.<br />
Bing unterstellt übrigens auch bei Suchanfragen, wie &#8220;Pistole&#8221;, &#8220;Maschinengewehr&#8221; und &#8220;Handgranate&#8221; sexuelle Absichten.</p>
<p>Unterstellungen und Entmüdigungen sind vor allem dann problematisch, wenn sie auch in wirtschaftlicher Hinsicht Einfluss auf Unternehmen haben können und Begriffe wie &#8220;Playboy&#8221; oder &#8220;Beate Uhse&#8221; ebenfalls nicht gekannt werden wollen.</p>
<h2>Kontextidentifizierung</h2>
<p>Auch wenn die Anzeige verwandter Suchanfragen gut platziert wurde, so scheinen die Inhalte teilweise noch sehr überarbeitswürdig: Beim Begriff &#8220;Smoking&#8221; erkennt Google die abweichende Bedeutung zum englischsprachigen Kontext und bietet entsprechendes an. Bei Bing versteht man &#8220;Smoking&#8221; ausschließlich als &#8220;Rauchen&#8221;. Bei falschen Schreibweisen, wie &#8220;Doly Busta&#8221; schlägt Bing schließlich auch solche Suchanfragen vor, die dann in einer der eben beschriebenen Verweigerungen endet. Hier muss in jedem Fall noch nachgebessert werden.</p>
<p>Auch die Erkennung falsch geschriebener Wörter funktioniert bei Google noch etwas besser, als bei Bing: Bei der Suche nach &#8220;Buter&#8221; schlägt Bing &#8220;Bauer&#8221; vor. Auch weitere Prüfungen bestätigen diesen Eindruck.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Auch wenn sich Bing der Google-Leistungsklasse angenähert hat, <em>versucht</em> Microsoft sich im Detail zu differenzieren. Dies scheint mit der recht guten Performance allerdings noch nicht spürbar zu gelingen. Außerdem ist es sehr schade, dass Microsoft von den überzogenen Jugendschutz-Richtlinien keinen Abstand genommen hat und diese von der alten in die neue Suchmaschine hinüberrettete. Für einen erfolgreichen Start in Deutschland konnte dieses <em>Feature</em> sicherlich keine Unterstütung sein.</p>
<p>Eins steht fest: Wer ordentlich optimiert, wird auch in Bing gefunden. Die Algorithmen haben gegenüber Google also sicher keine neue Innovation. Eine Nachfrage nach Bing gab es nur vereinzelt, woran man erkennt, dass derzeit das Interesse an Bing noch gering ist.</p>
<p>Wir dürfen skeptische sein, ob der Strategie-Mix aus erhobenem Zeigefinger und Usability-Candy aufgeht und Microsoft als Suchmaschinenmarke stärkt. Denn genau dies wäre erforderlich, wenn sich schon die gebotenen Inhalte in ihrer Qualität kaum mehr unterscheiden und als entscheidendes Kriterium ins Feld ziehen können. Bing muss eben deutlich mehr bieten, als Google dies ohnehin schon tut, um eine ernsthafte Konkurrenz zu werden.</p>
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